Aktuell:

Es gibt zahlreiche gute Gründe, die extreme Verbots-Initiative abzulehnen!

Schaut euch zur Information unser Video an und stimmt am 13. Februar NEIN!

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Neu im Komitee begrüssen wir:

VornameNachnameFunktionKanton
MaurusBlumenthalDirektor Bündner Gewerbeverband
SandyBossert KantonsrätinZH
KatharinaBüttelPräsidentin JSVP ZGZG
FrancisEggerVizedirektor SBV FR
ThomasHessGeschäftsleiter KMU- und Gewerbeverband Kanton ZürichZH
BeatHuberBE
JanKochVizepräsident Bündner Gewerbeverband
ChristophMäderPräsident economiesuisse
StefanMeyerBL
StefanMühlemannKantonsrat & GemeinderatTG
CharlesRiesenKMU-Support ehemals FlughafendirektorBE
MarkusRitterNationalrat, Präsident des SBV SG
BenjaminRoduitNationalratVS
MartinRuferKantonsrat, Direktor des SBV SO
MonikaRühlVorsitzende der Geschäftsleitung economiesuisse
FranzRuppenStaatsratVS
UrsSchneiderStv. Direktor SBVTG
PietroSupinoPräsident Verband Schweizer Medien (VSM)

Worum geht es?

Die Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» will «jede Art von Werbung für Tabakprodukte verbieten, die Kinder und Jugendliche erreichen» kann. Dabei ist Werbung an Kinder und Jugendliche in der Schweiz bereits seit 1995 verboten. Unter das rigide Verbot, welches die Initiative fordert, fällt vielmehr auch Werbung, die Erwachsene anspricht. Sie wird untersagt, sobald die geringste Möglichkeit besteht, dass diese von Minderjährigen wahrgenommen werden könnte. Da es kaum Orte gibt, in denen sich Jugendliche nicht aufhalten, und kaum Medien, welche nicht auch von Jugendlichen eingesehen werden könnten, führt die Initiative in der Praxis zu einem vollständigen Werbeverbot. Deshalb ist die Volksinitiative in Tat und Wahrheit eine Werbe-Verbotsinitiative!

AKTUELL: Medienkonferenz 6.1.22 ansehen
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Marianne Binder-Keller
Nationalrätin, AG / Die Mitte
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Mauro Tuena
Nationalrat, ZH / SVP

5 gute Gründe für ein NEIN
zur Werbe-Verbotsintiative:

Nein zu extremen und unverhältnismässigen Werbeverboten

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative «zum Schutz vor Tabakwerbung» entschieden ab. Sie geht zu weit. Jugendschutz ist wichtig, aber die Initiative ist völlig unverhältnismässig und extrem. Die Initiative kommt einem Totalverbot von Tabakwerbung gleich.

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Nein zu weiteren Werbeverboten wie für Cervelats oder Süsswaren 

Unsere Marktwirtschaft ist auf Werbung angewiesen. Es gehört zur fundamentalen Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürfen. Erwachsene sollen eigenverantwortlich entscheiden, was sie konsumieren wollen und was nicht.

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Nein zu gefährlichen Werbeverboten für KMU, Kultur und Medien

Extreme Werbeverbote richten grossen wirtschaftlichen Schaden an. Betroffen sind viele KMU, Kulturveranstaltungen und auch die Medien. Sie verbieten es den Herstellern, über neue, bessere und potenziell weniger schädliche Produkte zu sprechen. Das schadet den Konsumentinnen und Konsumenten.

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Nein zu Werbeverboten, die unser aller Leben verteuern

Bei extremen Werbeverboten werden letztlich Konsumentinnen und Konsumenten zur Kasse gebeten. Ohne Werbung werden Zeitungen und Zeitschriften sowie kulturelle Veranstaltungen teurer. Die Zeche zahlen wir alle: vom Medienkonsument bis zum Open-Air-Besucher.

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Nein zur überflüssigen Verbots-Initiative

Die Volksinitiative ist überflüssig. Das Parlament hat in der Herbstsession 2021 ein neues Tabakproduktegesetz mit Werbe- und Sponsoringvorschriften beschlossen. Mit dem Gesetz wird der Jugendschutz bei Tabakprodukten gesetzlich verankert. Im Gegensatz zur Initiative ist der Gegenvorschlag ausgewogen.

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ZUM ARGUMENTARIUM

Jetzt dem Komitee beitreten!

ZUM KOMITEE

Breite Allianz gegen extreme Werbe-Verbote:

Die Initiative wird von Bundesrat, Nationalrat und Ständerat abgelehnt.
Ebenso sagt eine Vielzahl von Verbänden und Parteien NEIN zur Verbots-Initiative:

So stimmen Sie am 13. Februar 2022 richtig ab: